• Alptraum Wadenkrampf: Der Wadenkrampf-Monat Juni soll Aufmerksamkeit schaffen

    Nächtliche Wadenkrämpfe können für Betroffene ein Alptraum sein. Die Schmerzen reißen sie nachts aus dem Schlaf und die Krämpfe dauern im Durchschnitt mehrere Minuten an. Die Betroffenen erfahren wenig Akzeptanz für ihre Beschwerden, die von der Gesellschaft häufig verharmlost werden – dabei sind in Deutschland rund 2,8 Millionen Menschen betroffen.

  • Experten-Hotline: Beratung für Betroffene schmerzhafter nächtlicher Wadenkrämpfe

    Rund 2,8 Millionen Menschen in Deutschland sind von schmerzhaften nächtlichen Wadenkrämpfen betroffen, die sie nicht durch Maßnahmen wie Magnesium oder Dehnübungen in den Griff bekommen. Die Ursachen sind häufig nicht bekannt. Die Deutsche Schmerzliga e. V. und die Patienteninitiative „Gute Nacht Wadenkrampf“ wollen Betroffene durch eine Telefonaktion mit Experten am 19. Juni und am 26. Juni jeweils von 17 bis 19 Uhr unterstützen.

  • Jemand kratzt sich am Arm
    Neurodermitis in Zeiten von Corona

    Fahrplan für ein besseres Hautbild

    Aktuell wird zum Schutz vor dem Coronavirus häufiges Händewaschen empfohlen. Besonders für Neurodermitis-Patienten machen diese Hygienemaßnahmen den Alltag noch schwerer: Die Haut ist gerötet, schuppt und juckt. Medizinier sprechen bei der chronisch entzündlichen Hauterkrankung von atopischer Dermatitis oder einem atopischen Ekzem.

  • Staatsregierung verabschiedet Corona-Fahrplan für Mai

    In Bayern sind ab Samstag unter bestimmten Auflagen Besuche in Alten- und Pflegeheimen wieder erlaubt. Außerdem gibt es weitere Lockerungen in fast allen Bereichen. 

    München. „Lockerungen nach einem Konzept, kein Stückwerk“, das ist nach Worten von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) die planerische Grundlage für den bayerischen Mai-Fahrplan. Angesichts der sichtbaren Erfolge bei den Infektionszahlen sieht dieser für fast alle Bereiche Lockerungen vor.

  • Hände werden mit Seife gewaschen
    Tipps zur Handhygiene und -pflege

    (akz-o) Häufiges Händewaschen ist aktuell noch wichtiger als sonst, um sich vor Keimen und Bakterien zu schützen. Doch je öfter man Haut schrubbt oder desinfiziert, desto stärker wird sie strapaziert. Darunter leidet die natürliche Hautbarriere. Der Haut wird Fett entzogen; sie trocknet aus und wird rissig oder spröde. Häufige Desinfektion fördert zudem allergische Reaktionen. Übrigens: Entweder waschen oder desinfizieren – beides zusammen strapaziert doppelt.

  • Ernährungszustand entscheidend für die Prognose bei COVID-19

    Fehl- und Mangelernährung verschlechtern die Prognose bei Corona-Erkrankung, warnen Ernährungsmediziner. Sie haben Empfehlungen zum Management Betroffener in einem Ärzte-Leitfaden gebündelt – und raten besonders zur Prävention.

  • Mann und Frau sitzen auf einer Bank und rrinken Tee
    Am 5. Mai ist Welt-Asthma-Tag

    Asthma: Das sollten Sie wissen

    Asthma bronchiale ist eine der bekanntesten Erkrankungen der Lunge. 5 bis 7 Prozent der erwachsenen Deutschen sind davon betroffen. Weltweit leiden schätzungsweise mehr als 300 Millionen Menschen darunter. Am 5. Mai soll der Welt-Asthma-Tag auf die Erkrankung aufmerksam machen.

  • Rauchstopp in Corona-Zeiten noch wichtiger

    COVID-19 schädigt vor allem die Lunge. Die ist bei Rauchern ohnehin beeinträchtigt. Die Krebshilfe setzt daher auf verstärkte Informationen zur Rauchentwöhnung.

    Bonn. Die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen (ABNR) rufen angesichts der COVID-19-Pandemie verstärkt dazu auf, mit dem Rauchen aufzuhören. Denn das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 greife insbesondere die Lunge an – und der Konsum von Tabakprodukten schädige Lungen und Bronchien. Deshalb bietet das Infonetz Krebs der Deutschen Krebshilfe jetzt umfangreiche Informationen zum Thema Tabakentwöhnung an.

  • Mehrheit weiß um Gesundheitsrisiko von E-Zigaretten

    Wie stark gefährden E-Zigaretten die Gesundheit? Auch wenn die Langzeitfolgen noch unklar sind, wissen die meisten Bundesbürger laut einer repräsentativen Umfrage, dass der Konsum Risiken birgt.

    Berlin. Mehr als drei Viertel der Menschen in Deutschland wissen um die gesundheitlichen Risiken beim Konsum einer E-Zigarette. Ob herkömmliche Zigaretten oder elektronische Geräte die Gesundheit stärker gefährden, darüber sind sich die Menschen jedoch uneins.

  • Arzt erklärt Patientin etwas
    Experteninterview: Welche Impfungen braucht mein Kind in den ersten zwei Lebensjahren?

    Den Überblick über alle möglichen gesundheitlichen Risiken für ihr Kind zu behalten, ist für Eltern oftmals nicht leicht. Gerade in den ersten zwei Lebensjahren stehen viele Untersuchungen und Vorsorgemaßnahmen an. Welche Impfungen Kinder in dieser Zeit erhalten sollten und was zu beachten ist, erklärt der Kinder- und Jugendarzt Dr. med. Michael Horn.

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